Text des Dokuments
Wiedereingliederungsvereinbarung nach § 13a AVRAG
Zwischen
[FIRMA DES ARBEITGEBERS]
[ADRESSE]
vertreten durch [NAME, FUNKTION]
(Arbeitgeber)
und
[VORNAME NACHNAME]
[ADRESSE]
Sozialversicherungsnummer: [SV-NUMMER]
(Arbeitnehmerin / Arbeitnehmer)
1. Anlass
Die Arbeitnehmerin / der Arbeitnehmer ist seit [EINTRITTSDATUM] beschäftigt. Sie / er war vom [BEGINN DES KRANKENSTANDS] bis [ENDE DES KRANKENSTANDS] ununterbrochen arbeitsunfähig, also mindestens sechs Wochen. Eine Bestätigung über die Arbeitsfähigkeit ab Beginn der Wiedereingliederungsteilzeit liegt vor (ausgestellt von [ÄRZTIN/ARZT] am [DATUM]).
2. Beginn und Dauer
Die Wiedereingliederungsteilzeit beginnt am [DATUM], frühestens jedoch am Tag nach Zustellung der Mitteilung über die Bewilligung des Wiedereingliederungsgeldes. Sie dauert [ANZAHL] Monate, bis [DATUM] (mindestens ein Monat, höchstens sechs Monate).
3. Ausmaß und Lage der Arbeitszeit
Bisherige wöchentliche Normalarbeitszeit: [STUNDEN] Stunden.
Wöchentliche Normalarbeitszeit während der Wiedereingliederungsteilzeit: [STUNDEN] Stunden (Herabsetzung um mindestens ein Viertel und höchstens die Hälfte, nicht unter zwölf Stunden).
[OPTIONAL, abweichende Verteilung nach § 13a Abs. 2 AVRAG: Monat 1: [STUNDEN] Stunden; Monat 2 bis [X]: [STUNDEN] Stunden; Monat [X]: [STUNDEN] Stunden.]
Lage der Arbeitszeit: [TAGE UND UHRZEITEN].
4. Entgelt
Die Arbeitnehmerin / der Arbeitnehmer erhält das der Arbeitszeitverkürzung entsprechende anteilige Entgelt (§ 13a Abs. 6 AVRAG). Es liegt über der Geringfügigkeitsgrenze nach § 5 Abs. 2 ASVG.
5. Wiedereingliederungsplan und Beratung
Der Wiedereingliederungsplan vom [DATUM] ist Beilage dieser Vereinbarung und wird bei der Gestaltung berücksichtigt. Die Beratung erfolgte durch [fit2work-Case-Management am DATUM / Zustimmung der Arbeitsmedizinerin bzw. des Arbeitsmediziners NAME am DATUM]. Der Betriebsrat [wurde beigezogen / ist nicht eingerichtet].
6. Weitere Punkte
Mehrarbeit über das vereinbarte Ausmaß und eine Änderung der Lage werden nicht angeordnet (§ 13a Abs. 3 AVRAG). Die Arbeitspflichten aus dem Arbeitsvertrag bleiben, abgesehen von der Arbeitszeit, unverändert. Die Arbeitnehmerin / der Arbeitnehmer kann die vorzeitige Rückkehr zur ursprünglichen Arbeitszeit schriftlich verlangen, wenn die arbeitsmedizinische Zweckmäßigkeit nicht mehr gegeben ist; die Rückkehr erfolgt frühestens drei Wochen danach.
[ORT], am [DATUM]
Für den Arbeitgeber: ____________________ [NAME, FUNKTION]
Arbeitnehmerin / Arbeitnehmer: ____________________ [VORNAME NACHNAME]
Beilagen: Wiedereingliederungsplan; Bestätigung über die Arbeitsfähigkeit
Beilage: Wiedereingliederungsplan (Kurzform)
Ziel: Rückkehr zur vollen Arbeitszeit von [STUNDEN] Stunden ab [DATUM]
Stufen: [MONAT – STUNDEN – AUFGABEN]
Vorübergehend nicht: [z. B. Heben über 10 kg, Nachtdienst, Telefondienst]
Beteiligte: [ARBEITSMEDIZINERIN/ARBEITSMEDIZINER, FIT2WORK, BETRIEBSRAT]
Für mich
[ ] Ende des Krankenstands: [DATUM]; spätester Antritt einen Monat danach: [DATUM]
[ ] Vereinbarung und Plan beim Krankenversicherungsträger für das Wiedereingliederungsgeld eingereicht am [DATUM]
[ ] Bewilligung zugestellt am [DATUM]; Beginn frühestens am Tag danach